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Aktuell

SUMM SUMM SUMM… Agrikulturelle Lösungsansätze für eine Neugestaltung von Landwirtschaft und Ernährung!

Das Volksbegehren ProBiene hat viele Diskussionen und Auseinandersetzungen, besonders in der Landwirtschaft, produziert– und einen politischen Kompromiss hervorgebracht. In einer AgriKultur-Reihe haben wir 2020 diesen Prozess mit Vertreter*innen aus Landwirtschaft, Naturschutz und Politik reflektiert und haben uns ausführlich der Frage gewidmet, wie eine zukunftsfähige Landwirtschaft aussehen muss, und wie sie strategisch und praktisch erreicht werden kann.

Zum Abschluss der “summ, summ, summ” Reihe hatten wir am Di 24. Nov. 19h hochkarätige Gäste, die in einer online Konferenz zu den Entwicklungen und Plänen in Baden-Württemberg und Freiburg nach dem Volksbegehren ProBiene sprachen:
Martin Ries ist vom Ministerium für Landwirtschaft und den ländlichen Raum in Stuttgart, Christian Eichert ist Geschäftsführer von Bioland BW, zudem war der Ernährungsrat Freiburg und Region mit Nadine Blanke und Esther Wiese sowie die Biomusterregion mit Andrea Gierden vertreten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Dilger (u.a. AgriKultur e.V.).


Thematisch ging es um “Strategien für eine agriKulturelle Zukunft”, dass ist topaktuell. Denn Baden-Württemberg hat in Deutschland mit der Ausweitung von Biolandwirtschaft und dem stärkeren Schutz der Biodiversität eine sehr ambitionierte Vorreiterolle eingenommen. Konkret in der Region Freiburg gibt es dynamische Pläne Richtung Ernährungsstrategie und mit den Projekten “House of Food”, “LebensMittelPunkten” und “KOPOS” schon jetzt Ansätze, die regional-ökologische Ernährung in die Breite bringen wollen (https://ernaehrungsrat-freiburg.de/aktivitaeten/#projekte).

Das Video der letzten Veranstaltung ist hier  verfügbar:

Summ Summ Summ Veranstaltung 4/4


Die Veranstaltung wird gefördert von der Stadt Freiburg, Umweltschutzamt, herzlichen Dank!

Veranstalter: AgriKultur e.V.

Alle Infos und Hintergründe hier:


Das AgriKultur Festival im Juli 2020 musste Corona-bedingt abgesagt werden. AgriKultur eV möchte Mittel für das ausgefallene AgriKultur Festival 2020 sinnvoll einsetzen um konkret an der Umsetzung agrikultureller Ideen zu arbeiten. Dazu wurde mit dem „AgriKulturellen LebensMittelPunkt“ ein Themenschwerpunkt gewählt, der auf regionale, nachhaltige und multifunktionale Versorgungsstrukturen setzt. Da dies in Deutschland kaum existiert, hat es Modellcharakter. Im Rahmen des „AgriKulturellen LebensMittelPunktes“ soll ein konkretes Pilotprojekt in Freiburg 2020 bis zum Stadium der Umsetzung entwickelt werden. Was ist dass, ein LebensMittelPunkt? Der Ernährungsrat Freiburg und Region, mit dem wir kooperieren, hat bereits eine Beschreibung verfasst: https://ernaehrungsrat-freiburg.de/lebensmittelpunkte/

Agrikultur e.V. – der Name ist Programm: Landwirtschaft ist Teil unserer Kultur und soll als solche gewertschätzt und weiterentwickelt werden. Daher setzen wir uns ein für einen Wandel in unserer Produktions- und Konsumkultur von Nahrungsmitteln, hin zu regional, ökologisch, klimafreundlich, fair und kleinbäuerlich produzierten Produkten, im ländlichen Raum, sowie in unseren Städten. Mit den AgriKultur Wochen und dem AgriKultur Festival fördern wir den Austausch und die Vernetzung zwischen den vielfältigen Akteur*innen in Freiburg und Region.

Vielen Dank an alle Referent*innen, Künstler*innen, Helfer*innen, Besucher*innen, etc. – die Wochen und das Festival 2019 waren großartig!

Presse 2019: Badischen Zeitung | Radio Dreyeckland


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Das Festival bietet ein volles Programm: 

  • Diskussionen und Vorträgen zu relevanten Themen aus Landwirtschaft und Ernährung
  • künstlerische Darbietungen, Konzerte
  • Mitmachaktionen (z.B. Schnippeldisko und Workshops)
  • Kinderprogramm
  • ökologisches Essen & Getränke aus der Region
  • Info- und Bauernmarkt (wie immer Samstag ab 10h)
  • Raum zur Vernetzung