Braun oder Grün? Über rechtes Gedankengut in Ökologie- und Umweltbewegungen

Rechtes Gedankengut in der Regionalitäts- und Landwirtschaftsdebatte. Ganz neu ist das nicht. Man denke zum Beispiel an völkische Siedler, die es u.a. auch im Schwarzwald gibt. Sie vertreten rechtes Gedankengut und sind dabei gleichzeitig gut in die Strukturen der Gemeinden und Dörfer integriert und agieren nicht gewaltvoll oder offen rassistisch. Gleichzeitig gäbe innerhalb von ökologischen und alternativen Landwirtschaftsbewegungen nicht selten ein Selbstverständnis, das sich ja nicht als politisch verstehe, kritisiert Steffen Kühne, Referent der Rosa Luxenburg Stiftung.

Rechtes Gedankengut in der Ökologiebewegung — Wo kommt es her, wo führt es und vor allem wie gehen wir damit um? Darüber hat Radio Dreyeckland mit Steffen Kühne ein Interview geführt.

Programmänderungen für’s AgriKultur Festival 2019

Neue Veranstaltungen

Samstag
10 Uhr – Inklusion in Aktion im Pavillon
11 Uhr – Neuer Weltacker für Freiburg im Pavillon
13 Uhr – Faultier und Schokolade
14 Uhr – Walk for the Planet
17 Uhr – Big City Blues
am Abend – Fahrrad Silent Disco

Sonntag
12 Uhr – Echtes Wachstum
14-16 Uhr Ernährungssouveränität

Zeitenänderungen

Weitspuck am Samstag von 12 Uhr auf 15 Uhr verschoben
Pilzworkshop am Samstag von 12 Uhr auf 14 Uhr verschoben

Entfallende Veranstaltungen

Es geht um Leben und Kot (Freitag 18 Uhr)
Terrassenkultur (Samstag 14 Uhr)

Wasser als Menschenrecht – Wird Freiburg eine Blue Community?

Wasser ist das wichtigste Grundnahrungsmittel, dass in Freiburg wie selbstverständlich aus der Leitung kommt. Nicht überall auf der Welt ist das allerdings selbstverständlich. Das liegt manchmal schlicht daran, dass es schwierig ist in der Region an Trinkwasser zu kommen aber oftmals stehen Konzerninteressen trinkbarem Leitungswasser im Wege. „Wasser als Menschenrecht – Wird Freiburg eine Blue Community?“ weiterlesen

 

 

 

 

Open Olitor Software für solidarische Landwirtschaft und Direktvermarktung

Das Projekt wurde beim AgriKultur Festival vorgestellt,

sunu ist eine Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat Solidarischen Landwirtschaften (Solawis) in Deutschland eine Open Source Webanwendung zur Selbstverwaltung zur Verfügung zu stellen. Solawis sind eine Form der Vertragslandwirtschaft, bei der eine Gruppe von Verbrauchern auf lokaler Ebene mit einem oder mehreren Partner-Landwirten bzw. Partner-Gärtnereien kooperiert. Diese Partnerschaft unterstützt eine regionale und ökologische Produktion und fördert eine Landwirtschaft mit Zukunft. Die Nachfrage nach diesem Vertragsmodell steigt stetig und damit auch der Administrations- und Organisationsaufwand für die Initiativen. Aktuell nutzen Solawis dafür viele verschiedene Softwareanwendungen (z.B. JVerein, WordPress, libreOffice, Google, Dropbox, etc.). Unsere Initiative bündelt die Anforderungen von Solawis in einer Open Source Webanwendung. Dazu arbeiten wir u.a. mit dem Verein und der gleichnamigen Administrationsplattform OpenOlitor (www.openolitor.org) zusammen. Unsere Lösung vereinfacht und strukturiert Administration, Logistik und Kommunikation, minimiert Fehleranfälligkeit sowie die aufwendige Dateneingabe in verschiedene Systeme. Damit verhelfen wir bereits etablierten und neu entstehenden Solawis zu mehr Zeit für die Aktivitäten auf dem Acker bzw. in und für die Gemeinschaft. sunu versteht sich als Gemeinschaftsprojekt, das nicht nur für sondern mit Solawis und ähnlichen Initiativen gestaltet und entwickelt wird.

Hier ist die Präsentation:

Agrikultur-Festival Impulsvortrag von sunu

 

 

 

 

Tomatentauschbörse am Sa 12 August 2017 vor dem Stadttheater Freiburg i.B.

Mit dem Elan vom AgriKultur Festival geht es weiter! Die Tomatentauschbörse von Agronauten und ProSoecieRara und allen Tomatenliebhabern!