Workshop „Speisepilze selbst anbauen“

Beim AgriKultur Festival waren sie mit einem Stand vertreten, jetzt gibt es einen Workshop der Gartenpaten:

Alle Infos: https://www.gartenpaten.org/gartenpaten/workshop-pilze

und hier:

 

 

 

 

Open Olitor Software für solidarische Landwirtschaft und Direktvermarktung

Das Projekt wurde beim AgriKultur Festival vorgestellt,

sunu ist eine Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat Solidarischen Landwirtschaften (Solawis) in Deutschland eine Open Source Webanwendung zur Selbstverwaltung zur Verfügung zu stellen. Solawis sind eine Form der Vertragslandwirtschaft, bei der eine Gruppe von Verbrauchern auf lokaler Ebene mit einem oder mehreren Partner-Landwirten bzw. Partner-Gärtnereien kooperiert. Diese Partnerschaft unterstützt eine regionale und ökologische Produktion und fördert eine Landwirtschaft mit Zukunft. Die Nachfrage nach diesem Vertragsmodell steigt stetig und damit auch der Administrations- und Organisationsaufwand für die Initiativen. Aktuell nutzen Solawis dafür viele verschiedene Softwareanwendungen (z.B. JVerein, WordPress, libreOffice, Google, Dropbox, etc.). Unsere Initiative bündelt die Anforderungen von Solawis in einer Open Source Webanwendung. Dazu arbeiten wir u.a. mit dem Verein und der gleichnamigen Administrationsplattform OpenOlitor (www.openolitor.org) zusammen. Unsere Lösung vereinfacht und strukturiert Administration, Logistik und Kommunikation, minimiert Fehleranfälligkeit sowie die aufwendige Dateneingabe in verschiedene Systeme. Damit verhelfen wir bereits etablierten und neu entstehenden Solawis zu mehr Zeit für die Aktivitäten auf dem Acker bzw. in und für die Gemeinschaft. sunu versteht sich als Gemeinschaftsprojekt, das nicht nur für sondern mit Solawis und ähnlichen Initiativen gestaltet und entwickelt wird.

Hier ist die Präsentation:

Agrikultur-Festival Impulsvortrag von sunu

 

 

 

 

Tomatentauschbörse am Sa 12 August 2017 vor dem Stadttheater Freiburg i.B.

Mit dem Elan vom AgriKultur Festival geht es weiter! Die Tomatentauschbörse von Agronauten und ProSoecieRara und allen Tomatenliebhabern!

 

 

 

 

Film „Land für unser Essen“

..eben noch beim greenmotions Fahrradkino beim Festival, jetzt online..

Weitere Informationen zu Zugang zu Land für Agrarökologie auf der Webseite www.accesstoland.eu

Die Infografiken wurden z.B. beim Vortrag „Zugang zu Land“ am Festival Sonntag gezeigt, dort wurde auch das Quiz durchgeführt.

 

 

 

 

 

Kurzfilm „Vielfalt schmeckt“ von ProSpecieRara und Rinklin

..eben noch auf dem Festival, jetzt schon online, der lustige Kurzfilm von ProSpecieRara und Rinklin zur Kulturpflanzenvielfalt.

 

 

 

 

Ziegen im Eschholzpark!

Ein Gespräch vom AgriKultur Team (AKT) mit Nicolas Schoof

AKT: Du hältst in Freiburg-Herdern Ziegen und warst zusammen mit Ann-Kathrin Klotz beim AgriKultur Festival mit 3 Exemplaren der vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen. Warum?

N.S.: Ziel ist es, eine alte Nutzung unserer Kulturlandschaft den Menschen näher zu bringen – das zumindest immer dann, wenn wir solche Aktionen wie mit Euch machen. Die hat übrigens sehr viel Spaß gemacht, die Ziegen waren auch sehr zufrieden mit der Aufmerksamkeit und vor allem dem Platz. Der war super und eigentlich der einzig mögliche bei Sonne. Auch, dass man dort nicht ganz im Fokus stand, war ganz gut für die Tiere. Über unser Projekt kannst Du Dich hier informieren: https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2017/schafe-und-ziegen-am-schlossberg

AKT: Wie ist der Austausch mit den Festival Besucherinnen und Besuchern?

N.S.: Alle Menschen mit Kindern sind schon stehengeblieben, einige Kinder haben zum ersten mal eine Ziege angefasst. Das war schon super, das zu beobachten. Ob man das pädagogisch nutzen kann? Ich weiß nicht. Wir haben uns überlegt, die Tiere für Kindergeburtstage anzuliefern – das durchaus um Geld einzunehmen. Ein Teil davon könnte man dann an ProSpecieRara weiterleiten oder einem Schäfer geben.

AKT: Was wird nächstes Jahr noch verändert?

N.S.: Was wir für uns gelernt haben: Wir müssen auf jeden Fall ein oder zwei Schautafeln haben. Auch ein ProSpecieRara-Schild wäre nett. Wir haben zwar immer wieder das Gespräch gesucht und das war dann auch interessant für die Besucher, aber die Hürde ist nicht für jeden so einfach zu nehmen und für uns einfach auch anstrengend.

 

 

 

 

 

Zweigfresser Hackaton musste ausfallen, hier ist die Bauanleitung

Leider ist der Hackaton auf dem AgriKultur Festival ausgefallen, unsere Bekannte Maria aus Brasilien, die den Workshop anleiten wollte musste vorzeitig abreisen. In der schnelle konnten wir nicht Ersatz organisieren. Trotzdem gibt es auf vielfache Nachfrage die Bauanleitung:

PapaGalhos-shredder machine

Wie bereits beschrieben ist das von Sao paulo Open Source Lab und dem urbanen Garten Bons Frutos entwickelt worden, wir trafen Maria in Berlin.

Trotz Ausfall des workshops auf dem AgriKultur Festivals ist das Projekt nicht gestorben,

-wir suchen jetzt in Freiburg Leute die Interesse haben dass voran zu bringen und mitzumachen

-wir suchen zudem (kaputte) Häcksler und Räder die gespendet werden.

Dann geht es los, meldet Euch info@agrikulturfestival.de

 

Mein Bier dein Bier

Beim Agrikulturfestival 2017 haben wir in Zusammenarbeit mit Martin Walschebauer  (Schwarzwald Gold) ein Konzept erarbeitet, daß die externalisierten Kosten der Bierproduktion und Distribution aufzeigt.

Ergänzend zu den rechts dargestellten Erklärungen fand am Freitag Abend ein Vortrag von Martin Walschebauer über die Geschichte des Biers und die Möglichkeiten, Herausforderungen und Potentiale für regionales Bio Bier statt, den wir für euch dokumentiert haben.

Download

 

 

 

 

Suchst Du noch oder erbst Du schon ? Mit Maike Aselmeier und Gästen, Sa, 13h

Aula der Gewerbeschule am Eschholzpark, ausgeschildert

Die Landwirtschaft und ihre betrieblichen Strukturen sind von entscheidender Bedeutung für den Erhalt des ländlichen Raumes. Die derzeitige Entwicklung ist geprägt von zunehmender Abwanderung der Jugend. Die Anzahl der Betriebe, denen der familiäre Nachwuchs für den Generationenwechsel fehlt, steigt. Ist das Thema Hofübergabe an und für sich schon ein vielschichtiges, so wird es das erst recht, wenn der Übernehmende nicht aus der Familie stammt. Was ist hier der Unterschied, der den Unterschied macht?

Auf diesem Podium soll das Thema Hofübergabe betrachtet werden. Am Gespräch beteiligt sind: ein innerfamiliärer Hofnachfolger, der vor ein paar Wochen den Übergabevertrag unterschrieben hat, eine außerfamiliäre Neulandwirtin, die ihren Traumhof im Schwarzwald gekauft hat, ein Bezirksgeschäftsführer der BLHV, der Hofübergabeprozesse begleitet und ein aktiver Landwirt, der sich Gedanken um die Zukunft seines Hofes macht.

Im Mittelpunkt stehen dabei die persönlichen Erfahrungen der Akteure.