Kurz-Film “Wenn Lebensmittel sprechen könnten” von Freiburger Schülerinnen und Schülern auf dem AgriKultur Festival

In Kooperation mit der Forschungsgesellschaft Agronauten haben Schülerinnen und Schüler der Angell Schule ein kurzes Video gemacht um zu mehr Nachdenken über den Lebensmittel Konsum anzuregen. Der Film wird auf dem AgriKultur Festival gezeigt werden, nähe Details in Kürze auf dieser Seite.

Der Film spielt in einen Supermarkt – hier kommt es beim Einkauf zu ungeahnten Begegnungen.

Der Film kann auch jetzt schon hier gesehen werden

 

 

 

 

 

 

Zugang zu Land – Die neue Allmende, So 23 Juli 11h

Zugang zu Land hat sich in den letzten Jahren zu einem großem Thema herauskristallisiert – Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes kostete der Hektar 2015 im Schnitt knapp 19.600 Euro – zehn Jahre zuvor (2005) war es mit fast 8700 Euro noch weit weniger als die Hälfte. Aber es gibt auch eine ganze Reihe Organisationen die sich in den letzten Jahren formiert haben, um Landzugang für agrarökologisch wirtschaftende Bauern zu ermöglichen. Bei vielen dieser Initiativen wird mit Bürgerkapital Land aus dem Markt “freigekauft”.

Vorgestellt werden die jüngsten Entwicklungen in Deutschland und Europa, u.a. das neue Netzwerk Flächensicherung sowie der neue Report “Access to Land and Community Supported Agriculture” des europäischen Netzwerks Access to Land.

Aus der Praxis wird Johannes Supenkämper (Luzernenhof) von seinen Erfahrungen bzgl gemeinschaftlichen Landbesitz berichten.

Zu dem Thema lohnt es sich auch, den Film “Land für unser Essen” anzuschauen.

 

 

 

 

Yoga at AgriKultur

SAT   9am – 10:30am YOGA FLOW with Natasha (in English)
SAT 11am – 12.30pm YOGA UND VERDAUUNG mit Sarah (auf Deutsch) sponsored by PUKKA AND YOGI TEA
 
SUN        9am – 11am YOGA & MEDITATION with Natasha (in English)
SUN 11.30am –   1pm YOGA UND VERDAUUNG mit Sarah (auf Deutsch) sponsored by PUKKA AND YOGI TEA
 
Yoga ist eine Einladung an einer Entdeckungsreise deiner Selbst teilzunehmen. Sei neugierig und finde heraus was die Benefits von Yoga und der Verdauung sind. Komm mit Matte vorbei, mach mit, und probiere PUKKA und YOGI TEA! Wir freuen uns auf Dich!
 
Yoga is an invitation to self exploration. Let’s be curious and find out more about the benefits of Yoga and our digestive-system. Bring yourself, a friend, and a mat, and try some yummy PUKKA and YOGI TEA. We are excited to welcome You!
 

 

 

 

 

Schnippeldisco am So 23 Juli, Schnippeln ab 11h

Solidarisch kochen!

Wir wagen das Experiment und werden gemeinsam mit Produkten der
Solidarischen Landwirtschaften Freiburgs ein köstliches Menü zaubern und
auf Spende verköstigen. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit zum Thema
SoLaWi ins Gespräch zu kommen.

 

 

 

 

 

Michael Beleites, Gärtner und Publizist aus Dresden, Buchvorstellung und Diskussion “Land-Wende”, Sa 17:00

M. Beleites dokumentierte als Teil der Umweltbewegung in der DDR die Folgen des sowjetisch-deutschen Uranbergbaus und machte diese öffentlich. Zudem veröffentlichte er weiter Bücher zu Umweltthemen. Die aktuelle Veröffentlichung “Land-Wende, Raus aus der Wettbewerbsfalle”, erschienen im Mai 2016 handelt von der Dringlichkeit, den Wettbewerb innerhalb der Landwirtschaft abzuschaffen. Der Metropolis Verlag beschreibt das Buch folgendermaßen:
“Die Industrialisierung der Landwirtschaft wird weder von profitgierigen Landwirten, noch durch geizige Verbraucher bewirkt. Ihr Verursacher ist der Verdrängungs-Wettbewerb; die Logik vom “Wachsen oder Weichen” der Höfe. Wettbewerb hebelt soziale und ökologische Beziehungen aus und ist Motor wirtschaftlichen Wachstums. Was aber, wenn die Grenzen des Wachstums erreicht sind – und der Motor weiterläuft? Wir müssen aus der Wettbewerbs-Falle heraus! Michael Beleites untersucht die Wettbewerbs-Logik zunächst dort, wo sie herkommt – in der Biologie. Sein Befund: Nicht Kampf und Konkurrenz leiten die Naturprozesse, sondern Kooperation und ökologische Integration, die Umweltresonanz. Ausgehend von einer fundamentalen Kritik an Selektionslehre und Wettbewerbs-Logik beleuchtet er die Krise der Landwirtschaft: Die überfällige Agrar-Wende wird als eine Land-Wende aufgezeigt, die den Dorfbewohnern Versorgungssouveränität und Lebensqualität zurückgibt. So eröffnen sich Wege in eine von Wachstum unabhängige Gesellschaft, die Wettbewerb durch Kooperation ersetzt. Schlüssel zum Erfolg: Land und ein Grundeinkommen für Selbstversorger.”

 

 

 

 

Siegfried Jäckle, Landwirt des Spittelhofes Oberkirnach, Forum Pro Schwarzwaldbauern spricht über Bauernhöfe als Lernorte für ein neues Wirtschaften, Sa 16:00

“Nachhaltigkeit heißt für mich „das Ganze sehen“. Und um dieses Ganze zu sehen und zu begreifen ist ein Dialogprozess notwendig.” (Siegfried Jäckle)

Siegfried Jäckle gilt im Schwarzwald als Rebell gegen die Industrialisierung der Landwirtschaft. Er engagiert sich über seinen Hof hinaus als Berater im Amt für Landwirtschaft und im Forum Pro Schwarzwaldbauern, welches seit 1999 als gemeinnütziger Verein existiert. Hauptanliegen des Forums ist der Dialog um andere Formen der Landwirtschaft, abseits von Wachstum und Wettbewerb, publik zu machen. Das Forum Pro Schwarzwaldbauern sieht er als Denkwerkstatt, in welcher Quer- und Weiterdenker*innen Platz finden sollen und der Austausch miteinander das eigene Denken hin zu ökologisch und sozial nachhaltiger Landwirtschaft fördern soll. Die Vision vom Schwarzwaldbauern im Jahr 2080 sieht er unter dem Motto “langsamer-schöner-bunter”, befreit von Wachstum, Wettbewerbspflicht, Abhängigkeit von Öl und Subventionen. Denn:
“Mit Mut, Witz und Widerstand wird der Schwarzwald nicht seiner Vielfalt zu berauben sein. Im Gegenteil: er könnte noch schöner und bunter werden.”

http://forumproschwarzwaldbauern.de/

 

 

 

 

Ein Interview mit znüni – das Müsli Projekt

   Heute haben wir mit Hanna von znüni, Freiburgs Müsli Foodtruck gesprochen. Hanna und ihre Mitbegründerin Andrea bieten seit Oktober letzten Jahres ihre leckeren Müslis, Smoothies, Salate und kleine vegane Leckereien im selbst ausgebauten Foodtruck an. znüni, aus dem alemannischen ‘zu Neun’ verkörpert die erste Pause bzw. das zweite leichte Frühstück am Tag. Sie haben znüni als das Müsli Projekt gestartet, um auszuprobieren wie ein Start-up gestaltet werden kann. Bei znüni läuft alles in eigener Regie vom Foodtruck Ausbau bis hin zu ihren ausgefallenen Müslikreationen.

“Wir wollen was leichtes, gesundes, und vor allem regionales und saisonales auf die Straße bringen, was zudem unglaublich lecker ist”, so Hanna.

Upcycling aus alt wird neu : der selbst ausgebaute und bemalte znüni Foodtruck.

Schon im letzten Jahr wollte znüni als Müsli Projekt am Agrikultur Festival teilnehmen. Dank der Eröffnung im vergangenen Oktober können wir uns dankbar schätzen sie dieses Jahr mit dabei zu haben. Das gesamte Festival werden sie mit ihrem Foodtruck alle Hungrigen und Interessierten mit Müslis, Smoothies, Salaten und den kleinen Kraftpaketen von makea vegaani, überzeugen.
Der Kontakt zum Agrikultur Festival besteht bereits seit langem. znüni verkörpert viele Ideale, die Agrikultur versucht zu vermitteln und zu stärken. znüni setzt auf hohe Qualität. Die zurzeit noch nicht Bio zertifizierten Produkte sind alle in Bio-Qualität. Wichtig ist ihnen der Kontakt zu den Produzenten und den Lieferanten. Authentisch sollen sie sein und im besten Fall auch genauso viel Spaß dabei haben wie das Team von znüni selbst.
Zu einem engen Partner gehört unter anderem der Obsthof Siegel bei dem die Mädels von znüni Stunden in den schönen Apfelplantagen verbringen könnten. Der Hof arbeitet auf Demeter Qualität und scheint mit seiner Authentizität zu punkten.

Hanna im „Apfelparadies“ auf dem Obsthof Siegel.

Am Dienstag, den 4.7. gibt es bei den AgriKultur Wochen um 16 Uhr die Veranstaltung: “Richtig Rechnen”. Dabei geht es um die ökologisch-ökonomische Wende durch eine Anerkennung der Leistungen von Bäuerinnen und Bauern für die Gesellschaft. Auch znüni ist dieses Thema wichtig. Sie versuchen eine hohe regionale ökologische Qualität zu erreichen und dabei ihre Preise konsumenten- und produzenten-freundlich zu gestalten.
Damit werden regionale Strukturen und Bauern wie der Obsthof Siegel unterstützt. Hanna und Andrea setzen auf Regionalität und auch das verkörpert znüni mit Bravour. Für die passende Auswahl ihrer Produzenten und Lieferanten haben sich znüni zu Beginn Zeit genommen und es kommen immer noch tolle weiter CSA Projekte dazu, die sie gerne unterstützen wollen. Ein paar Exoten wie Bananen und Mangos gibt es dann doch im Truck, hier ist ihnen neben der Qualität besonders wichtig, dass diese fair gehandelt sind. Untertandem bezieht znüni seine Cashews von Cashew 4 U.

Zurzeit steht der Truck jeden Donnerstag von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr vor dem Kuca Café an der Pädagogischen Hochschule in Littenweiler. Zukünftige Standorte und Veranstaltungen kann man auf ihrer Homepage oder unter Facebook verfolgen.

znüni Foodtruck auf dem Bromberghoffest
Auf die Frage nach Wünschen für die Zukunft antwortete Hanna: ”dass sie sich wünscht, dass znüni als Marke angenommen wird und sie mit ihren gesunden regionalen und saisonalen leckeren Produkten auch zu einer besseren Ernährung beitragen können.” Im Allgemeinen wünscht sie sich mehr Unterstützung und Förderung für CSA Projekte und Foodcoop Initiativen und ist der Meinung, dass Regionalität mehr Beachtung bekommen sollte.
Hanna sieht das AgriKultur Festival als “Plattform, um Aufklärung zu betreiben, zu bilden, informieren und besonders auch die jüngere Generation aufzuklären”. Durch den Austausch auf dem Festival verspricht sich Hanna eine stärkere Verknüpfung des regionalen Netzwerks und sieht ein hohes Potential für neue Ideen.
Dann bleibt ja nur zu hoffen, dass viele hungrige AgriKulturler am Festival den Weg zu euch, znüni finden!
Lieben Dank an znüni und Hanna für das schöne Gespräch. Wir freuen uns, dass ihr uns beim AgriKultur Festival unterstützt!

Wann: AgriKultur Festival 2017
Wo: Eschholzpark
Zeit: das gesamte Festival
Was: Müsli, Smoothies, Salate, Hausgemachte Limo, Cold Brew und Makea Vegaani – die kleinen Kraftpaketen

 

Links:
http://www.znuni.de/
https://www.facebook.com/muesliprojekt/
https://www.makea-vegaani.de/
https://www.facebook.com/makeavegaani/

Weitere Bilder

Andrea auf dem Food & Drink Festival

Herzhaftes

Kleine vegane Leckereien

 

 

 

 

 

Vortrag zum Thema “ Tod in Vertrauter Umgebung” mit Moriz Vohrer und Thomas Mayer am Samstag, 22. Juli 2017 14 Uhr

RAUM ist ausgeschildert am Infozelt und in der E Stein Schule

Gibt es eigentlich noch Menschen, die sich NICHT fragen woher eigentlich ihr Fleisch kommt – geschweige denn wo das Tier gelebt hat oder WIE ES GESCHLACHTET WURDE? Mit diesen Fragen setzen sich Cowfunding Freiburg und der Verein Schlachtung-mit-Achtung in ihren Vorträgen zum Thema “Tod in Vertrauter Umgebung” auseinander. Es geht um “wie hier in Freiburg geschlachtet wird” und “wieso es die Politik es nicht auf die Reihe bekommt, dass man OHNE STRESS auf dem Hof schlachten darf.

Moriz Vohrer
Landwirt, Cowfunding Freiburg Gründer, Umweltwissenschaftler
Moriz war bereits während des Studiums der Forst- und Umweltwissenschaften im Bereich der Entwicklungshilfe tätig. 2016 hat als Quereinsteiger den Hof seiner Eltern auf dem Schauinsland übernommen. Er hält dort Heidschnucken zusammen mit seinem Nachbarn Jochen und hat, um einen besseren Preis für die kleinen Landwirte im Schwarzwald mitzubestimmen, die Plattform www.Cowfunding-Freiburg.de ins Leben gerufen. Hier können Freiburger ihr Fleisch direkt von den Landwirten beziehen.

Thomas Mayer
Landwirt, Mitbegründer der IG Schlachtung mit Achtung
“Wir möchten erreichen, dass auf Seiten der Landwirte und auch auf Seiten der Verbraucher ein Umdenken stattfindet. Das Lebensmittel Fleisch bedarf mehr Wertschätzung und ebenso das Lebewesen, das dahinter steht“ (© copyright 2015 IG Schlachtung mit Achtung).

Die Idee hinter Cowfunding besteht darin, dass lokale Landwirte ihre Tiere den Kunden über eine Plattform vorstellen. Jeder Käufer kann sich ein bestimmtes Tier auswählen und wird sobald das Tier zu 100% verkauft ist mit frischem Weidefleisch beliefert. Dies wirkt der Stadt-Land-Entfremdung entgegen und fördert die regionale Landwirtschaft. Dabei wird besonders auf die ökologische Qualität und Transparenz geachtet. Alle Informationen zu den Höfen und Tieren können online eingesehen werden.
Cowfunding steht in Kontakt mit der Initiative Schlachtung mit Achtung. Diese möchte für „die Tiere einen Tod in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen, ohne Panik, ohne Angst, Strapazen und ohne Transport. Die Abläufe sollen für den interessierten Konsumenten nachvollziehbar sein. Die Herausforderung einer zukunftsträchtigen Landwirtschaft besteht darin in Kreisläufen und Netzwerken zu denken” (© copyright 2015 IG Schlachtung mit Achtung). Thomas Mayer und Sandra Kopf, Gründer der IG Schlachtung mit Achtung, befassen sich aus dieser Motivation heraus mit dem Tabuthema Schlachten. Zu einem artgerechten Leben gehört auch das Töten, was er in dem Vortrag zum Thema “Tierwohl, Schlachtung mit Achtung” genauer beleuchten wird.
Die Referierenden werden in ihrem Vortrag beide Initiativen beleuchten und Raum für Fragen, Diskussionen und Anmerkungen geben.

Links:

Home


https://www.schlachtung-mit-achtung.de/home/flyer/

 

 

 

 

Humus- und Nährstoffrückgewinnung aus menschlichen Ausscheidungen, mit Florian Aurel Augustin

 
Sonntag 12Uhr im Chemieraum 010 A der Gewerbeschule am Eschholzpark
 

Fruchtbarer Boden ist eine schwindende Ressource. Für die meisten Menschen, die heute in Städten leben, ist dies noch kein sichtbares, spürbares Problem. Synthetische Dünger und günstige Transportmöglichkeiten auf Kosten fossiler Energieträger sorgen noch dafür, dass unsere Supermärkte überquellen mit Lebensmitteln. Menschliche Auscheidungen in einen landwirtschaftlichen Kreislauf zu bringen, ist in der westlichen Kultur tabuisiert – doch geht es hierbei um unsere Existenzgrundlage: den Kreislauf von überlebensnotwendigen Nährstoffen und den Erhalt von Bodenfruchtbarkeit.

Seit nun einem Jahrhundert bringen wir Menschen Energie auf, um Nährstoffe künstlich Herzustellen oder aus Bergwerken zu extrahieren. Konsumieren und scheiden diese in eigenltich nutzbarer Form wieder aus. Bringen dann aber wieder enorme Enerige auf, um sie in Klärwerken zu vernichten.
Die Energie der Herstellung und der Entsorgung bräuchten wir nicht aufbringen, wenn wir den Spieß umdrehen und aus unseren Ausscheidungen eine Resource erschaffen – fruchtbaren Boden.

Florian Augustin ist mitgründer der Freiburger Firma Ö-Klo und beschäftigt sich seit 5 Jahren wissenschaftlich und praxisorientiert mit produktiven Sanitärsystemen. Der Vortrag beleuchtet die Problematik der heutigen Linearwirtschaft und präsentiert Alternativen, die auch während des gesamten Agrikultur Festivals hautnah auf den mobilen Ö-Klo Komposttoiletten erlebbar werden.

 

 

 

 

 

Vortrag und Verkostung “Leaf to Root” am Sa 18:00 AgriKultur Festival Eschholzpark Freiburg

Karottenkraut, Radieschenblatt, Melonenschale & Co. – Esther Kern, Co-Autorin vom Buch «Leaf to Root», gibt Einblick in die Welt vom Gemüse und zeigt, wie es von Blatt bis Wurzel verkocht wird. Sie erzählt, was Spitzenköche aus speziellen Gemüseteilen zubereiten, wie Bohnenblatt, Maisspindel oder Kürbistriebe in anderen Ländern traditionell gekocht werden oder wie man diese früher, in alten Kochbüchern, verwendete. Und: Natürlich wird das eine oder andere Gemüseteil verkostet. Der Vortrag von Esther Kern, Food-Journalistin und Autorin aus Zürich, inspiriert, Gemüse mit ganz neuen Augen zu betrachten.

Buchinfo: «Leaf to Root – Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel», Esther Kern, Sylvan Müller, Pascal Haag, AT Verlag, 49.90 Euro, www.leaf-to-root.com, www.estherkern.ch